Donnerstag, 17. November 2016

Baskets Bamberg – Crvena Zvezda
Dienstag, 15.November.2016 – 78:79
Zuschauer: 6300, ca. 600 Gäste

Ja - das wird ein enges und hartes Spiel, wusste man aber als Bamberger Fan bereits im Voraus!
Ja - man bekommt bei dieser Partie nichts geschenkt... auch im Vorfeld bekannt.
Ja - jemand hat einen Igel ins Aquarium gesetzt. Und auch DIES wussten wir schon lange vorher! Also - Kampf? Breite Front hinter der Mannschaft? Ordentliches Konzept für die Gästefans?  Fehlanzeige ... leider!
Abgelenkt durch stimmungstechnisch gesehen überragende Belgrader Fans, wird selbst die geliebte Klatschpappe zum verlängerten Zeigefinger auf die roten Sterne.
Verschenkte Kraft! Denn diese wird an anderer Stelle dringend benötigt.
Wer im vierten Viertel bei einer dermaßen knappen Partie noch SITZEN kann, kann dies gerne auch im Bus nach Hause tun. Klare Worte? Natürlich! Weshalb?

Am Dienstag Abend stand nicht nur aus sportlicher Sicht ein großer Gegner vor uns – Nein, vor allem das Duell auf den Rängen war im Vornherein im Fokus – auch die Niederlage hierbei stand, leider, schon sehr schnell nach Tip-Off fest. Gerade bei solch einem Spiel hätte ein "Orkan" von den Rängen kommen müssen - dem Unangenehmen die klare Stirn bieten!
Wer schon einmal auf einer Fernbedienung geschlafen hat, kennt die Lösung des Problems! Einfach mal den Arsch hoch bekommen und aktiv werden!
Die knapp 600 angereisten Belgrader Fans und Freunde lieferten einen überragenden Auftritt auf den Rängen ab!
Ausschließen möchten wir bei dieser Aussage natürlich sämtliche Sachbeschädigungen, Missachten der Hallenordnung und mögliche Handgreiflichkeiten, auf welche wir hier aber aufgrund Mangel an legitimen Quellen nicht weiter eingehen werden.

Derartige negativ auffallende Szenen gehören nicht in unsere Arena und nicht in den Basketball-Sport! 

Natürlich ist es akzeptabel Kompromisse einzugehen um unseren Wunsch, die Mannschaft zu unterstützen, nachzugehen. Dennoch macht es uns nachdenklich, dass wir viel weitere Wege gehen müssen, um unsere Ziele zu erreichen, als europäische Gästefans.
Genau HIER liegt ein grundsätzliches Problem.
Wem bei Belgrad, mit hunderten von angereisten Fans, keine Alarmlichter in Sachen Spieltags-Planung angehen, der legt sich auch mit einer laufenden Kettensäge ins Bett.
Ein Gegner, der europaweit eine der größten Fanszenen hat. Ein Gegner, von dem bekannt ist, dass die Fans nicht nur den Fußball sensationell gut und auf höchstem Niveau unterstützen, sondern Teams ihres Vereins auch bei jeder anderen Gelegenheit folgen.
Ebenfalls sollte bekannt sein, dass die Unterstützer von Crvena als Einheit auftreten und durch ihre Masse vielen Sicherheitsordnern weit überlegen sind. 
Wohl genau aus diesen Gründen und dem bereits vorhergegangenen Organisations-Debakel gegen Athen wurde das neue, sensationelle „Sicherheitskonzept“ auf die Beine gestellt.

Im Interview mit den Verantwortlichen war beispielsweise zu lesen dass Gästefans durch einen eigenen Eingang in die Halle gelangen werden. So weit so gut. Doch warum können sie sich bei den Eingängen plötzlich ungehindert bewegen?
Keiner darf behaupten, dass es nicht zu erwarten war, dass heute dergleichen passiert.Ein geplantes Sicherheitskonzept bereits zwei Wochen vor dem Spiel detailliert im Internet zu kommunizieren zeugt schlichtweg von schlechter Planung. 
Vergleichbar damit, einem Bankräuber vor seiner Tat eine WhatsApp zu schicken wo die Cops auf ihn warten.
Dieses Konzept dann allerdings noch nicht einmal ansatzweise ausführen zu können, setzt dem Ganzen die Krone auf.

Zudem wurde auch peinlich genau abgezählt, dass nur 60 Fans den Block betreten und auch keinesfalls andere Fans durch Fahnenschwingen am Sichtgenuss hindern. Mittelfinger wurden durch die Hallenordner sofort mit Androhung eines Hallenverbotes belegt und alle Beteiligten benötigten zudem eine Einlasskarte zu ihrem frenetisch abgeriegelten Block! Diskussionen mit den Ordnern wie immer unsachlich und aussichtslos.
Richtig so? Fast! Der letzte Absatz wurde ausschließlich gegen die eigenen (!) Fans in den vergangenen Playoffs durchgezogen. 

Die Schutzmaßnahmen waren den Umständen entsprechend. Ein großes Aufgebot an Sicherheitskräften und zusätzlichem Personal wurde beansprucht - alles Experten, die ohne Frage ihr Fach verstehen.
Die Tendenz zur Deeskalation war merklich - dennoch ist einiges Inventar der Arena zu Bruch gegangen.

Aber was macht man als Exekutive in der Halle wenn man keinen Plan von seinem eigenen Konzept hat?
Richtig – man geht in den Heimblock und versucht seinen Frust an den eigenen Fans auszulassen!Während der aktive Kern auf der Südtribüne das tut was er liebt, nämlich die eigene Mannschaft über 40 Minuten nach vorne zu peitschen, kommt durch die Männer im bedrohlichen schwarz wieder nicht zu begründender Ärger auf.
Zu Beginn der zweiten Halbzeit stellten wir uns als aktiver Kern geschlossen auf die Stühle der Südtribüne, ach ja – hier sollte doch eigentlich eine Stehplatztribüne sein – oder wird etwa immer noch an einer Lösung gearbeitet?
Nach wenigen Minuten tauchten die ersten Bamberger Ordner auf, welche versuchten Personen gewaltsam von den Stühlen zu reißen, rapide gefolgt von 7 Sicherheitskräften – inklusive Einsatzleiter und „Kommandant“ versteht sich, welche daraufhin einen Fan aus der Halle verbannen wollten - was dank vernünftig geführten Dialogen schlussendlich doch verhindert werden konnte.


Warum aber stehen nur eine Handvoll Ordner um den Gästemob?!
Warum stehen Security den gesamten Abend nur beeindruckt da? Um sich wichtig zu fühlen?
Man wird es wohl nie erfahren.

Die eingesetzte Polizei, angerückt mit knapp 20 Einsatzwägen wollen wir hier außen vor lassen, da ihr Einsatzgebiet bereits im Vorfeld auf außerhalb der Halle und außerhalb des Hallen-Innenraums deklariert wurde.
Unseres Erachtens auch richtig so, denn wer bei noch so jedem kleinen Vorkommnis einen heimischen Fan oder Auswärtsfan in einer Gruppe von 30 (und nicht 600) Personen anpöbeln und beleidigen darf, darf es ruhig auch mal mit den großen Belgradern aufnehmen!
So kam letztendlich das wahre Gesicht zum Vorschein!
Gegen Heimfans welche sich auf einen Stuhl stellen, ab und zu Sichtbeeinträchtigung verursachen und sich im worst case auch noch knappe 30cm von ihrem zugeschriebenen Platz entfernen, wird durchgegriffen!
Ebenfalls erinnere man sich an die Meisterschaft und euphorische Europapokal Siege der vergangenen Saison, bei welchen mit höchster Priorität darauf acht gegeben wurde, Fans des Bamberger Fanblocks nicht auch nur ansatzweise dem Parkett aus Freude nahe kommen zu lassen.
Zwei vereinzelte Belgrader Anhänger die nahe am Spielfeld standen schaffen es jedoch problemlos mit der Schlusssirene auf’s Feld zu stürmen – Entertainment vom feinsten.

Aufgrund schlechten Feedbacks und Meinungskundgaben auf den Internetpräsenzen der Verantwortlichen Sicherheitsorganisation, gingen diese zeitweise sogar offline – Ihr habt’s gepackt Jungs!

Das größte Problem der Bamberger Security am Abend waren wohl wieder nur Schüler die ihren Schülerausweis vergessen hatten und somit fast nicht in die Halle kamen, während ein paar Meter weiter Personen die Schlagstöcke und Waffen bei sich hatten trotzdem noch hereinstolzierten.
Wird hier wieder nur der Frust über das eigene Unvermögen und Inkompetenz an Unschuldigen ausgelassen?!

Respekt an dieser Stelle an Rolf Beyer, welcher als einziger Verantwortlicher das Rückgrat hat die Fehler in der Organisation und Durchführung einzugestehen, während sämtliche andere in die Planungen und Ausführung des Konzepts involvierte Personen sich weiterhin verstecken!
Es sei angemerkt: Es werden noch weitere enorm starke europäische Fanszenen in Bamberg Halt machen, auch noch in dieser Europapokal-Saison.




Schaut man sich in anderen, viel größeren Hallen, Europas um, kann man konsequent und ordentliche durchgeführte Sicherheitskonzepte erkennen.
Über Bamberg lacht sich währenddessen der europäische Basketball Horizont kaputt.


Wieso hat man sich im Vorfeld keine Informationen von VEREINEN mit jahrelanger Erfahrung und erfolgreichen Konzepten eingeholt, sondern wohl nur auf die lokalen Sicherheitskräfte und Polizei vertraut?
Auch Fußball-Nachbarn die mit Problemen dieser Art umzugehen wissen gibt es in unserer Region ausreichend!

Unsere Kritik in Sachen Gästeblock hinsichtlich Spiele mit hoher Gästebeteiligung ist bekannt, auch dies war gegen Belgrad wieder eine mitbestimmende Problematik.
Gerne verweisen wir hierbei auf einen Blick über den Tellerrand der Tornados Hagen, welche die Thematik noch einmal veranschaulicht haben.

Eine andere Frage bleibt trotzdem noch offen:
Was war der Grund unserer Mannschaft sich nach dem Spiel der Südtribüne nicht ansatzweise zu nähern und die bereits wartenden Fans abzuklatschen
Wir denken nicht dass dies nur der Niederlage zuzuschreiben ist, denn unsere Jungs wissen wo sie nach so einem Spiel wieder aufgebaut werden – nämlich im Fanblock. Eher ergibt sich das Bild dass auch dieses Vorkommnis mit dem Sicherheitskonzept in Verbindung steht. Schade.
Das Einzige was an diesem Abend noch etwas zum Lachen bescherte war die Klatschpappen-Werbung für einen Hersteller mit dem Slogan „für unvergessliche Atmosphäre“.
Da haben euch die Gästefans wohl etwas anderes aufgezeigt. 

Um somit noch ein Fazit zu ziehen...

Einige in der Halle haben es verstanden - einige in der Halle haben ihr äußerstes gegeben um die Mannschaft zu unterstützen - dieser Support fand jedoch leider weitestgehend im Süden der Arena statt.
Das reicht nicht. Erst recht nicht bei solch einem Gästeaufgebot!
Alle Blicke gehen in Richtung Nordtribüne - "Was ist DAS denn?" - und jeder verharrt in Resignation – AUFWACHEN - gerade JETZT wird es doch interessant!
Wer sich auf den Seitentribünen noch weiterhin über schlechte Zusammenarbeit oder schlechten Support beschweren möchte, fasst sich am besten nicht nur an die eigene Nase sondern gleich ins ganze Gesicht!
Durchhalten! Einfach durchhalten - und an Tagen wie gestern einfach zurücklächeln, denn WIR brauchen uns nicht zu verstecken, WIR haben ein unglaublich starkes Team, aber leider auch eine Halle deren Besucher weit unter ihren Möglichkeiten bleiben. 

- Sektion Südblock Bamberg
am 17.November.2016




Dienstag, 24. Mai 2016

München Auswärts? Nein Danke!

Schon viele Male hat sich unsere Gruppe zu Auswärtsfahrten nach München begeben. Jedes mal konnten wir über die Umstände in der Halle nur herzlich lachen. Daher haben wir, die Sektion Südblock Bamberg, beschlossen dieses Jahr zu keinem Halbfinalspiel nach München zu fahren.

Unsere letzte reguläre Fahrt nach München, schließt man die letztjährigen Finals aus, war dahingehend wegweisend.
Zum besseren Verständnis empfehlen wir deshalb den Bericht zum besagten Tag zu lesen:

Warum das jetzt? Kein Auswärts-Support der SSB in den Playoffs?

Weit gefehlt! Natürlich werden wir in den möglichen Finalspielen in Frankfurt oder Ulm vertreten sein, ebenso wie bereits in der Viertelfinalserie in Würzburg. Vielmehr stören uns an der allgemeinen Situation rund um den Fußballclub Bayern München Basketball nicht unwesentliche Begebenheiten.

Der Audi-Dome in München – selten fühlt man sich als Auswärtsfahrer in Deutschland so fehl am Platz und auch so unwillkommen wie hier. Diese Arena und ihre Akteure repräsentieren für unsere Gruppe genau das, was unserem Sport nicht angetan werden sollte.

Vielmehr wird jedesmal ein Schaulaufen der örtlichen B- und C-Prominenz veranstaltet, welche selbst in den angeschlossenen Rundfunkanstalten den Eindruck vermitteln, man erlebe eine königliche Hochzeit – fehlt nur noch eine  zusätzliche Bewertung der Abendgarderobe.
Demnach wird auch durch den Großteil des Publikums eher ein Kinocharakter vermittelt, als der eines Erstligabasketballvereines. Nicht zu vergessen sind die unzähligen Relikte aus der Fußballszene – Fußballtrikots und Utensilien werden hier dargeboten, ohne jegliches Feingefühl – und selbst die Trophäen der Rasensportler werden ungeachtet der tatsächlichen Umgebung, skrupellos im heimischen Fanblock präsentiert.

Abgerundet wird dieses Menü der Unerträglichkeiten durch die akustische Darbietung. Auch hier wird supporttechnisch fast alles vom großen Bruder importiert, garniert mit einer Wand aus Klatschpappen, damit der liebe Promi sitzen bleiben kann und mit zwei Fingern das Prosecco-Glas noch zu halten vermag.
Achja, die Hallenbeschallung natürlich nicht zu vergessen.

Das Übelste jedoch ist die selbstverherrlichende, hetzerische und verblendete Arroganz eines gewissen Hallensprechers.
Wer unserer Gruppe provokantes Verhalten nachsagt, ist ihm mit Sicherheit noch nicht begegnet.

Eine eigentliche Selbstverständlichkeit dürfte es sein, dass ein finanziell so gut aufgestellter Verein um die bauliche Unversehrtheit seiner Arena bemüht ist - leider alles nur billiges Makeup auf einem narbigen Gesicht. Die größten Rivalen der Bayern scheinen nicht andere Mannschaften zu sein, sondern Regen und Alterserscheinungen der Halle: Mal ist es ein spontanes Freibad, was den Zuschauern den Zutritt zur Halle verwehrt (nebenbei: selten so gut amüsiert wie hunderte von überheblichen Bayernfans sämtliche Warnungen ignoriert haben und plötzlich knietief im Wasser verschwanden), mal die ANNULIERUNG eines Spieles durch einströmendes Wasser in der Hallenmitte beim Pokal-Wochenende dieses Jahr.
Auch die abfallenden Wandsegmente vermitteln nicht gerade einen ansprechenden Charakter.
Erstligatauglichkeit? Eher nicht.

Alles in Allem vielleicht gerade noch zu ertragen.
Doch ist man als emotionaler Fan des Basketballsports nicht willkommen. Das gesamte „Event“ scheint hier auf die Bespaßung weniger Besserverdiener ausgelegt zu sein, so dass man sich natürlich auch die Möglichkeit herausnimmt, alles vom Gästefan zu Supportzwecken mitgebrachtes Material nach Möglichkeit zu verbieten.

Zu den Verboten von großen Fahnen und Zaunfahnen, gesellen sich seit neustem auch noch sämtliche Materialien die selbst gemalt sind und kein gültiges Brandschutzzertifikat aufweisen können. Vielleicht möchte man hier bald einen „Gegnerfanshop“ in der Halle einrichten – denn die bisherigen Begründungen zu den Verboten machen an sich, wie auch zu erwarten, keinen Sinn.

Schön auch, dass man an jeder Stelle von miesgelaunten Securities auch noch daran erinnert wird, dass andere Leute Geld bezahlt haben und gerade bei der Spendenübergabe auf dem Feld wohl die Bankleitzahl nicht verstanden haben. Bester Kommentar zweier „It-Girls“ aus dem Bayernlager an dieser Stelle: „Aber ihr setzt euch schon wieder hin, oder?“ Maulkorb vom feinsten.

Zu der Situation für Gästefans in der Halle, gesellt sich die Darstellung des Vereins in der Öffentlichkeit.
Wem hinten rein geschobene Wildcards und andere Bevorzugungen aufgrund des Namens des Vereins nicht genug sind, kann ja gerne einmal das Radio einschalten, die Zeitung aufschlagen oder sich ein Spiel im TV oder Netz anschauen.
OT: „Die Bayern können jetzt“ - „Für die Bayern ist DAS die Chance“ -  „Da haben die Bayern nochmal Glück gehabt“ … Man rühmt sich nach wie vor nicht nur mit den Meistertiteln 1954 und 55 – was längst keinen mehr interessiert, sondern dichtet sich selbst noch eine Tradition an, wie es die Gebrüder Grimm nicht besser hätten tun können.
Und dieses Selbstbild wird, allem Irrsinn zum Trotz auch noch von der Medienlandschaft nach außen transportiert.

Schon lange fehlt uns daher jedes Verständnis, dass es in der Öffentlichkeit immer so aussieht, als hätte der FC Bayern Basketball schon längst den zweiten Meistertitel (Entschuldigung...den vierten) sicher, oder dass sich dies die Allgemeinheit zumindest wünschen würde.
Und hier kommt wiederrum das Branding ins Spiel. Der Großteil der Sympathisanten, sehen wir vom aktiven Fanclub ab, entstammt der Fußballszene und beweist tagein, tagaus dermaßen wenig Sachkenntnis, dass es nahezu an eine Beleidigung grenzt.
Diese „treuen Fans“ würden auch eine Unterwasser-Mikadomannschaft zum Favoriten erklären, sobald das rotumrandete Rautenlogo darauf nur zu erahnen wäre.
Also bitte: Stoppt die Popo-Puderei der Bayern Basketballer – es ist nicht mehr erträglich.

Liga und Medien scheinen den Verein so zu lieben, dass peinlich genau darauf geachtet wird, dass jeder Gegenwind aus gegnerischen Fanszenen direkt im Keim erstickt wird. Was bei Ulm, Berlin, Frankfurt und den anderen an Rivalität erlaubt ist, wird bei den Münchnern konsequent geahndet und verfolgt.
Ein S. Pesic scheint da wohl abzufärben. Liebes Mediendeutschland – nehmt endlich die blau-weiße Brille ab!

Der deutsche Basketball braucht keinen FC Bayern – der deutsche Basketball braucht treue Fans, Tradition und vor allem den Rückhalt ganzer Regionen – den ein halbleerer Audi-Dome, beim entscheidenden Spiel 5 zum Einzug ins Playoff-Halbfinale , nicht bekommt und wohl nicht nötig hat. Dann haben wir diesen Verein eben auch nicht nötig!

Wenn Bamberg Deutschlands Basketballherz ist, dann ist Bayern München allenfalls der Blinddarm – in den es zudem rein regnet.

Damit  es in der Fußballstadt auch jeder versteht: Ein gut Kick in die Runde – unser Geld bekommt ihr diesmal nicht!
Wir sparen unsere Energie für die restlichen Heimspiele – und davon werden wir gegen euch Münchner nur noch eines haben!

An alle mitreisenden Bamberger Fans: Peitscht unsere Mannschaft trotz aller Umstände mit voller Energie nach vorne, über 40 Minuten hinweg!
So sind wir uns sicher dass auch ohne uns, dem Erfolg in München nichts im Wege steht!

AUF GEHT’S BAMBERG KÄMPFEN UND SIEGEN!


Archivfoto - 13.04.2014

Freitag, 1. April 2016

29.März - 1.April.2016

FC Barcelona Lassa – Baskets Bamberg
Donnerstag, 31.März.2016 – 75:57
Zuschauer: ca. 7000, 250 Bamberger





Strand von Calella

Placa de Catalunya, Barcelona

Placa de Catalunya, Barcelona

Placa de Catalunya, Barcelona


La Rambla, Barcelona

Port de Barcelona

Port de Barcelona

Port de Barcelona

Camp Nou, Barcelona

Palau Blaugrana, Barcelona

Dracs 1991 Supporters